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Dr. Severin Riemenschneider, LL.M. EUR

Gründungspartner, Fachanwalt, Vertretungsprofessor

Rechtsgebiete: Medienrecht, Persönlichkeitsrecht, Presserecht, Urheberrecht, Kunsturheberrecht, Markenrecht, Gewerblicher Rechtsschutz, Social Media Recht, Abmahnung, Filesharing, Datenschutzrecht, Einstweiliger Rechtsschutz, Prozessanwalt, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht

Rechtsanwalt Dr. Severin Riemenschneider, LL.M. Eur. (geb. Müller-Riemenschneider) stammt gebürtig aus Wolfsburg und hat die Media Kanzlei Frankfurt im Jahr 2014 gegründet. Er berät Privatpersonen und Unternehmen vor allem in Fragen des Presse-, Medien-, Urheber-, und Markenrechts sowie in sämtlichen Fragen zum Schutze des (Unternehmens-) Persönlichkeitsrechts.

Herr Riemenschneider ist Vertretungsprofessor an der Hochschule Darmstadt im Studiengang Informationsrecht. Zuvor war er Lehrbeauftragter für Urheber- und Kommunikationsrecht am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Lehrbeauftragter für das Medienzivilrecht an der Universität Trier, Lehrbeauftragter für Urheber- und Medienrecht an der Hochschule Fresenius sowie Lehrbeauftragter für IT-Recht und IT-Vertragsgestaltung an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW). Darüber hinaus ist er Referent für Social Media Recht bei der AH Akademie für Fortbildung Heidelberg GmbH. Er ist als Rechtsanwalt in der Rechtsanwaltskammer Frankfurt zugelassen und seit 2016 Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht. Herr Dr. Riemenschneider ist Autor zahlreicher Fachbeiträge und wird regelmäßig für Fernseh-, Radio-, und Zeitungsinterviews angefragt (siehe unten).

Fachanwalt Dr. Riemenschneider studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten zu Marburg, Lausanne, Norwich, Frankfurt und Speyer und erwarb sodann einen Master of European and International Business Law. Anschließend promovierte er als Stipendiat der FAZIT-Stiftung an der Goethe-Universität Frankfurt bei Prof. Dr. Dr. Hofmann zum Thema „Pressefreiheit und Persönlichkeitsschutz. Zur Rechtsprechung von Bundesverfassungsgericht und Europäischem Gerichtshof für Menschenrechte.“

Rechtsanwalt Dr. Severin Riemenschneider, LL.M. Eur. war Referendar u.a. am Landgericht Mainz in der Kammer für Pressesachen. Seine anwaltliche Ausbildung absolvierte er in der internationalen Sozietät Latham & Watkins im Bereich Intellectual Property Law in Hamburg, bei Höcker Rechtsanwälte in Köln auf dem Gebiet des Medien- und Markenrechts sowie bei DAMM Rechtsanwälte im Bereich Presse- und Urheberrecht. Sein Wahlfach im Referendariat war das Medienrecht. Daneben sammelte Rechtsanwalt Dr. Severin Riemenschneider, LL.M. Eur. Berufserfahrung bei den internationalen Sozietäten Willkie Farr & Gallagher und Clifford Chance sowie bei den Unternehmen KPMG, Volkswagen und filmpool/RTL.

Kontaktieren Sie Fachanwalt Dr. Riemenschneider kostenlos und unverbindlich über unser Kontaktformular oder per Email an anwalt@media-kanzlei-frankfurt.de.

 

Medienanwalt Müller-Riemenschneider ist u.a. bekannt aus (seit 2015):

 

Stellungnahme auf Stern.de vom 08.11.2019: "Für dich Auschwitz wieder in Betrieb nehmen" – wie eine junge Politikerin mit Hass im Netz umgeht

Stellungnahme auf Stern.de vom 07.11.2019: Künast-Anwalt fordert konsequentere Verfolgung von Hass im Internet

Stellungnahme in der Berliner Morgenpost vom 18.10.2019: Wie berliner Politiker mit Hass überschüttet werden

Stellungnahme in der Berliner Morgenpost vom 04.10.2019: So geht Renate Künast gegen das Berliner Landgericht vor

Stellungnahme auf Netzpolitik.org vom 02.10.2019: Nach Beschluss des Berliner Landgerichts: Grünen-Politikerin Künast legt Beschwerde ein

Stellungnahme auf swr3 vom 02.10.2019: Renate Künast will sich über das Hasskommentare-Urteil beschweren

Stellungnahme bei verlagshaus jaumann vom 02.10.2019: Nach Beschimpfungen: Künast geht gegen Gerichtsbeschluss vor

Stellungnahme auf Merkur.de vom 01.10.2019: "Fall Künast: Nun werden die Richter angezeigt - Anwälte beziehen sich auf krassen Vergleich"

Stellungnahme auf wa.de vom 01.10.2019: "Stück Scheisse" - Gericht erlaubte Beschimpfungen gegen Künast - Grüne wehrt sich jetzt

Stellungnahme in der tz vom 01.10.2019: „Stück Scheiße“: Gericht erlaubte Beschimpfungen gegen Künast - Grüne wehrt sich jetzt

Interview in der "Berliner Zeitung" vom 27.09.2019: "Fälle Künast und Nebel - Haben Berliner Richter mit zweierlei Maß geurteilt?"

Stellungnahme bei Onetz.de vom 27.09.2019: Leser vermisst "Objektivität" in Sachen Künast

Stellungnahme in der Berliner Morgenpost vom 27.09.2019: "Renate Künast beschimpft - Kanzlei zeigt Berliner Richter an"

 

Stellungnahme im Handelsblatt vom 23.09.2019: "CDU-Politiker springt Grünen-Abgeordneter Künast bei und attackiert Berliner Landgericht"

Interview in Berliner Morgenpost vom 22.09.2019: "Beschimpfungen - Künast will gegen Urteil vorgehen"

Interview auf süddeutsche Zeitung.de vom 21.09.2019: Manchmal ist Hass einfach Hass

Stellungnahme auf rtl.de vom 20.09.2019: Landgericht Berlin: Grünen-Politikerin Renate Künast darf als „Stück Scheiße“ beschimpft werden

Stellungnahme auf moz.de vom 20.09.2019: Empörung über Urteil zu Beschimpfungen gegen Künast

Stellungnahme auf NWZ online vom 20.09.2019: Nwz-Kommentar zum Künast-Urteil - Es geht um Hass

Stellungnahme auf DW.com vom 20.09.2019: Judge tells german politician  to put up with derogatory online comments

Stellungnahme auf ntv.de vom 20.09.2019: Politiker empört über Künast-Urteil

Stellungnahme auf t-online.de vom 20.09.2019: Gericht erlaubt Hasskommentare – Künast erschüttert

Stellungnahme im Tagesanzeiger.ch vom 19.09.2019: Gericht erlaubt Hass-Posts gegen Politikerin

Stellungnahme vom 19.09.2019 auf zdf.de: Künast scheitert mit Klage gegen Hasskommentare

Stellungnahme auf welt.de vom 19.09.2019:  Künast empört über Gerichtsurteil – Beleidigungen gegen sie „hinnehmbar“

Stellungnahme in der Baseler Zeitung vom 19.09.2019: Gericht erlaubt Hass-Posts gegen Politikerin

Stellungnahme im Weser Kurier vom 19.09.2019: Künast scheitert mit Klage gegen wüste Beschimpfungen

 

 

Stellungnahme bei sputniknews vom 19.09.2019: Berliner Gericht urteilt: Renate Künast darf auf Facebook beschimpft werden

Stellungnahme auf Tichys Einblick vom 19.09.2019: Gericht nennt Beleidigungen gegen Renate Künast „Meinungsäußerungen“

Stellunnahme in der SVZ vom 19.09.2019: Urteil: Renate Künast muss sich auf Facebook beschimpfen lassen

Stellungnahme auf web.de vom 19.09.2019: Landgericht erklärt Beschimpfungen gegen Grünen-Politikerin Renate Künast für zulässig

Stellungnahme in der Berner Zeitung vom 19.09.2019: Gericht erlaubt Hass-Posts gegen Politikerin

Stellungnahme auf RND vom 19.09.2019: Gericht erlaubt Beleidigungen gegen Künast

Kommentar auf winfuture.de vom 19.09.2019: Gericht wertet üble Beleidigung gegen Renate Künast

Stellungnahme auf spiegel.de vom 19.09.2019: Gericht hält Pöbeleien gegen Künast für zulässig

Stellungnahme auf rbb24 vom 19.09.2019: "Gericht hält "Stück Scheisse" nicht für beleidigend gegen Künast"

Stellungnahme in Der Tagesspiegel vom 19.09.2019: "Gericht hält vulgäre Pöbelei für rechtmäßig Künast will gegen Urteil zu Facebook-Beleidigung vorgehen"

Stellungnahme auf futurezone.at vom 19.09.2019: "Drecks Fotze": Grünen-Politikerin darf beschimpft werden

Stellungnahme bei Tagesschau.de vom 19.09.2019: Künast muss Beschimpfungen hinnehmen

Stellungnahme auf fr.de vom 19.09.2019: „Stück Scheiße“: Gericht erlaubte Beschimpfungen gegen Künast - Grüne wehrt sich jetzt

Stellungnahme in den Wolfsburger Nachrichten vom 19.09.2019: Künast-Klage scheitert: "Stück Scheiße" keine Beleidigung

Stellungnahme in der Oberhessischen Presse vom 19.09.2019: Gericht erlaubt Beleidigungen gegen Künast – das sagt die Politikerin

Stellungnahme in den "Westfälischen Nachrichten" vom 19.09.2019: Urteil: Freie Meinungsäußerung -Künast-Klage scheitert: «Stück Scheiße» keine Beleidigung

Stellungnahme auf Zeit online vom 19.09.2019: Renate Künast muss sich üble Beschimpfungen gefallen lassen

Stellungnahme auf Netzpolitik.org vom 19.09.2019: Politikerin Künast darf auf Facebook beschimpft werden

Interview in "Der Tagesspiegel" vom 19.09.2019: "Künast will gegen Urteil zu Facebook-Beleidigungen vorgehen"

Stellungnahme in der Leipziger Volkszeitung vom 19.09.2019: Gericht erlaubt Beleidigungen gegen Künast – das sagt die Politikerin

Stellungnahme im lto vom 19.09.2019: "Hass, den Poli­tiker aus­halten müssen?"

Stellungnahme auf brightsblog vom 19.09.2019: LG Berlin zu Verbalattacken auf Renate Künast - Hass, den Politiker aushalten müssen

Stellungnahme auf t-online.de vom 19.09.2019: "Künast-Klage scheitert: "Stück Scheiße" keine Beleidigung"

Stellungnahme in der Zürichsee-Zeitung vom 19.09.2019: "Gericht erlaubt Hass-Posts gegen Politikerin"

Stellungnahme auf Merkur.de vom 19.09.2019: Künast wehrt sich gegen Hasskommentare - Gericht sieht „keine Diffamierung und keine Beleidigungen“

Stellungnahme in der Saarbrücker Zeitung vom 19.09.2019: Renate Künast scheitert vor Gericht

Interview bei RTL-Hessen.de vom 24.07.2019 "Rassistische Botschaften: Rechtsextreme Sticker in Frankfurter Westend"

Interview in der FR.de vom 10.06.2019 "Ein Zivilverfahren ist häufig das schärfere Schwert"

hessenschau.de vom 14.05.2019 "Rechts? Homophob? Ausländerfeindlich?Kneipenwirt setzt Kopfgeld auf Google-Kritiker aus - Anwalt sieht Kopfgeld-Aufruf kritisch"

FOCUS online vom 30.06.2018 "Ex-„DSDS“-Gewinner Severino Seeger gewinnt Prozess gegen Manager Volker Neumüller"

BILD vom 29.06.2018 "Severino Seeger gewinnt Prozess gegen Ex-Manager - Sittenwidrige Verträge
bei DSDS?"

Neue OZ Osnabrücker Zeitung vom 28.06.2018 Zeitungsinterview "Medienanwalt zum Fall Sedlmayr: Hätte mir ein anderes Urteil gewünscht"

BILDblog. vom 14.06.2018 "Fotos von „G20-Plünderin“: Bild.de muss 50.000 Euro zahlen"

extratipp.com vom 02.06.2018 Zeitungsinterview "Neues Datenschutzgesetz: Müssen Fotografen jetzt vor Klagen zittern?"

delamar vom April 2018 Zeitungsinterview "Urheberrecht in der Musik: Fachanwalt steht Rede und Antwort"

op-Online.de vom 02.03.2018 "Aktionsbündnis Langener Bannwald weiter aktiv - Infoabend und Demo zum Kiesabbau"

RHEINMAINTV vom 25.01.2018 Fernsehinterview "Strengere Regeln - Lohnt sich eine Drohne überhaupt noch?" (ab 2:15 min)

YOU FM vom 06.11.2017 Radiointerview zu den rechtliche Möglichkeiten beigeschmacklosen Postings bei Facebook, Twitter und Co.

Expertensprechstunden für Journalisten im Barcamp bei der Vergabe des Helmut Schmidt Journalistenpreis

RTL Hessen vom 01.06.2017 Fernsehinterview "Gesichtsscan im Supermarkt" 

RTL Punkt 12! vom 26.05.2017 Fernsehinterview "Foto-Verbot im Schwimmbad: Sinnvoll oder total übertrieben?  Anwalt für Persönlichkeitsschutz Severin Müller-Riemenschneider“

Deutschlandfunk Nova vom 26.05.2017 - Radiointerview "Fotoverbot im Offenbacher Waldschwimmbad"

Rhein Main Extra Tipp vom 13.05.2017 "So fies werden SGE-Fans gelinkt!"

Die WELT vom 12.05.2017 "„Der substanzlose Vortrag der Gegenseite, der vorher eidesstattlich versichert wurde, erfolgt nun in ebenso substanzlosen Zeugenaussagen.“

RT Deutsch Fernsehinterview vom 29.04.2017 "Die Jugendämter und das Kindeswohl – Wenn Profitinteressen Familien zerreißen (ab 7:30 min)"

Osthessen News vom 01.04.2017

Juraforum vom 15.02.2017 "Media Kanzlei Frankfurt eröffnet Standort in Hamburg"

Osthessen News vom 28.12.2016

Osthessen News vom 21.10.2016 "Rechtsanwalt Dr. Severin Müller-Riemenschneider"

Hessischer-Rundfunk vom 16.10.2016 Fernsehinterview in der Sendung defacto des Hessischer Rundfunk in dem Beitrag Abmahn-Abzocke - wie Anwälte mit angeblichen Rechtsverstößen im Internet Kasse machen“ von Herrn Nasir Mahmood

Opposition24 vom 02.08.2016 "Medienrechtler Dr. Müller-Riemenschneider"

T-Online vom 27.07.2016 "Kinderfotos auf Facebook - Schatz, hör' auf, die Kinder zu posten!"

meindungsverbrechen.de vom 27.07.2016 "Frankfurter Medienanwalt"  zum Fall Ulvi Kulac und dem Mord an Peggy

Bonner-Presseblog vom 13.05.2016

Opposition24 vom 11.05.2016

Frankfurter Neue Presse vom 13.4.2016 "Frankfurter Medienanwalt Severin Müller-Riemenschneider"

Opposition24 vom 17.02.2016 "Medienrechtsanwalt Dr. Müller-Riemenschneider"

Frankfurter Rundschau vom 07.10.2015 - Interview zur umstrittenen Bewertungsapp Peeple

NR Nachrichten Regional vom 03.10.2015

Bonner-Presseblog vom 02.10.2015

Bonner-Presseblog vom 24.08.2015 

BILD-Zeitung vom 18.08.2015

HR-Info vom 30.07.2015 - Radio-Interview zum Thema "Internetpranger in sozialen Medien"

QUER-DENKEN.TV vom 28.07.2015 "die besten Anwälte der Republik"

HR-Info vom 09.07.2015 - Radio-Interview zum Thema "Panoramafreiheit"

Stern vom 19.06.2015 "Frankfurter Medienrechtsexperte Severin Müller-Riemenschneider"

Stern vom 17.05.2015

pro - Christliches Medienmagazin Heft 02/2015 Seite 8f. im Beitrag "Ende der Diskussion"

 

 

Publikationen

Herausgeberschaft eines Lehrbuchs: „Internetrecht“ beim Springer Verlag, Co-Herausgeberin: Prof. Dr. Louisa Specht (Erscheint 2019)

Rezension von Gordian N. Hasselblatt: Münchener Anwaltshandbuch Gewerblicher Rechtsschutz, Co-Autorin: Prof. Dr. Louisa Specht, NJW 2018, 2028

Müller-Riemenschneider/Hermann, Anmerkung zu LG Frankfurt/M., Urt. v. 14.12.2017 – 2-03 O 270/17 – Persönlichkeitsrechtsverletzende Anprangerung durch private Fahndungsaufrufe in den Medien im Zusammenhang mit den „G-20“-Ausschreitungen, AfP (Archiv für Presserecht) 2018, S. 75-78.

Müller-Riemenschneider/Hermann, Anmerkung zu LG Frankfurt/M., Urt. v. 22.6.2017 – 2-03 O 355/16 – Keine Anwendung der Geständnisfiktion des § 138 Abs. 3 ZPO im Rahmen einer Verdachtsberichterstattung, AfP (Archiv für Presserecht) 2017, S. 456-457.

Müller-Riemenschneider/Hermann, Verkauf eines Medienspielers zum Streaming von illegal verbreiteten Inhalten als Urheberrechtsverletzung – Anmerkung zum Urteil des EuGH v. 26.4.2017, Rs. C-527/15, EuR (Europarecht), S. 571-575.

Social Commerce, in: Bräutigam/Rücker, Handbuch E-Commerce 2.0, 2017, S. 623-670

Der Unterlassungsanspruch bei mehrdeutigen Äußerungen, Co-Autorin: Prof. Dr. Louisa Specht, NJW 2015, 727

Share oder Like? – Zur Reichweite der Einwilligung bei der Einbindung von Facebook- Buttons, Co-Autorin: Prof. Dr. Louisa Specht, K&R 2014, 77         

IP-Adressen: Personenbezogene Daten für den Webseitenbetreiber? Einfluss des Urteils des LG Berlin auf die Diskussion um den Personenbezug dynamischer IP-Adressen, ZD, Co-Autorin: Prof. Dr. Louisa Specht, ZD 2014, 71                     

Äußerungsrechtliche Ansprüche juristischer Personen des öffentlichen Rechts - Analyse der Rechtsprechung seit dem BKA-Urteil des BGH,) Co-Autorin: Prof. Dr. Louisa Specht, ZUM 2013, 929             

Pressefreiheit und Persönlichkeitsschutz. Zur Rechtsprechung von Bundesverfassungsgericht und Europäischem Gerichtshof für Menschenrechte, 2013, Dissertationsschrift, April 2013                          

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